FAQ´s

2010/06/10 / Keine Kommentare

„Civilisations Matter“ bedeutet: Es geht um die Grundfragen unseres Lebens angesichts der Vielfalt unserer kulturellen Traditionen, um Lebensmittel, Kommunikation, fairen Handel und um unsere globale Zukunft.

Was genau macht CM?
CM entwickelt und leitet interdisziplinäre und interkulturelle Projekte und forscht in unterschiedlichen Wissensbereichen (Studien/ wissenschaftlich-technische Arbeitsgruppen).

CM Projekte setzen in 2010 Schwerpunkte in Regionen zwischen Deutschland (Europa) und China (Ostasien). Weitere Arbeitsbereiche mit Indien und dem Mittleren- und Nahen Osten sind im Entstehen.

Alle CM Mitarbeiter verbindet ihre sozio-kulturelle Kompetenz, die an den Schnittstellen der europäischen und außereuropäischen Projektvorhaben in besonderer Weise zum Tragen kommt.

Ist CM eine Stiftung?

CM wird als wissenschaftlich interdisziplinär und interkulturell arbeitendes, unabhängiges und gemeinnütziges Institut aufgebaut.

CM  “Civilisations Matter – International Society for Intercultural Dialogue” führt die Rechtsform eines eingetragenen deutschen Vereins, so wie beispielsweise die “Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik” http://www.dgap.org Von deutschen Finanzämtern wurde dem CM Institut die Gemeinnützigkeit  zuerkannt. Landläufig werden gemeinnützige GmbHs, gemeinnützige Vereine oder Treuhandstiftungen als “Stiftung” bezeichnet.

Wie unterscheidet sich CM von anderen Instituten?

Im Gegensatz zu kirchlichen oder politischen Instituten, die ihre Grund- und Overheadfinanzierung in der Regel einer bestimmten Organisation verdanken, möchte CM unvoreingenommen und unabhängig bleiben und auch international so wahrgenommen werden.

Was bedeutet interdisziplinär?

Die wissenschaftliche Arbeit umfasst nicht nur universitäre Lehre, sondern auch kulturelles Wissen in seinen vielfältigen Formen.

Interdisziplinär arbeiten bei CM Projekten deswegen nicht nur Geistes- und Naturwissenschaftler miteinander. CM schafft Schnittstellen für Vertretern unterschiedlichster Disziplinen aus der Gesellschaft, Wirtschaft, Kunst und Publizistik.

CM hat sich den Richtlinien der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG) angeschlossen und arbeitet auch nach den dort formulierten Grundsätzen guter wissenschaftlicher Praxis.

Wichtigstes Prinzip bei allen Vorhaben von CM ist es, Kommunikation auf Augenhöhe herzustellen. Der Gedanke nach Leitkulturen steht dabei nicht im Mittelpunkt.

Woraus finanziert sich CM?

Die Civilisations Matter Society ist ein in Berlin von Akademikern gegründeter e.V.  Er finanziert sich durch private und institutionelle Zuwendungen, aus Projektfinanzierungen durch die öffentliche und private Hand (Förderprogramme) sowie aus Mitgliedsbeiträgen. CM heißt Sie als Mäzen, Partner (Sponsor), Projektträger oder als förderndes Mitglied willkommen.

Hat CM ethische Leitlinien?

In einem ersten Grundsatzpapier hat CM im November 2009 ethische Leitlinien formuliert.

CM wird von einem Vorstand geleitet und durch ein sich erweiterndes Kuratorium sowie Projektexperten beraten.

Wie kann ich mich einbringen?

Die Vernetzung von Stifterinnen, Spendern, Wissenschaftlern, Industriellen, Personen der Zeitgeschichte mit besonderen Engagements und Publizisten gehört zu den Hauptanliegen von CM.

Unsere Workshops und Expertengespräche bieten regelmäßig Gelegenheit, sich auszutauschen und ins Gespräch zu kommen. Unsere technischen Forschungsvorhaben haben die Lebensverbesserung von Menschen im Blick, die unser Lobbying brauchen.

Wie geht CM mit vertraulichen Daten und Informationen um?

CM legt Wert auf absolute Vertraulichkeit. Alle Mitarbeiter sind an eine strenge Vertraulichkeitsvereinbarung gebunden. Veröffentlichen werden wir nur Informationen, die Sie dafür freigeben.

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